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Gut ein Jahr danach...

und ein paar Monate schleichen ins Land...

Herjee is schon lustig wenn man das JETZT einmal liest, was man damals gefühlt und gedacht hat.

Und ich muss zugeben um mich da nochmal hineinzuversetzen musste ich wahrlich Apocalyptica hören!!Krass, soooo weit is das schon weg und ich finds naja schon hmm lustig kann man nciht sagen, aber ich könnt mit nem fettem Grinsen einfach nur noch darüber lachen!!!

Höre ich mir heute "Slaves" von Cyclefly an und lese das kleine Resumee zu "Es gibt keinen Schmerz" weis ich, dass ich endlich den Punkt erreicht habe-okay was heist endlich, schon LANGE- die oft benannte Klippe übersprungen zu haben.

Und ich kann mich schon kaum noch an vergangees erinnern nichtmal die Musik kann ich dahin zurück versetzen!!Wow und zum ersten mal weis ich auch nicht was ich so recht schreiben könnte.

Fackt ist ich halt hier einfach nochmal einige Worte und Passagen fest, die meiner Meinung nach eine gute Seelenbereinigung sind.

Zudem noch ein Wort an Chaz.Es wird an der Zeit sein, mal wieder einiges zu schreiben, obwohls bestimmt schwer fallen wird, weil uns ZUM GLÜCK die alten Momente fehlen. Und ich das jetzt zum Glück nicht mehr so erleben werde!!Aus Fehlern lernt man!!

Aber mir fehlt die Zeit und irgendwie muss ich sagen wenn ich Cyclefly höre erinner ich mich gerne an die Fahrten im Auto um einfach den Problemen davon zufahren und im Hintergrung "Fallen wishes" oder "Crave".Einfach Hammer und ich könnt mich glatt ins Auto setzen und einfach fahren!!

So und wie versprochen hier nocheinmal ein paar Passagen, ich würde sie einfach "Melancholie des Alltags" nennen

Es kann ein Leichtes sein, sich von Gedanken und Gewohntem loszulösen. Jedoch sollte man hierzu auch einen Schritt wagen und weiter nach vorne Blicken...

Du kannst jahrelang etwas hinterher trauern oder du vergisst irgendwann einmal, das da überhaupt etwas war.

So es ist bei den beiden geblieben, wahrscheinlich weils die besten sind und wirklich auf gut deutsch heist:

 NEHM DEINEN ARSCH HOCH UND STELL DICH DEINEM TIEFSTEN ÄNSGTEN UND BEKÄMPFE DAS WAS DIE WEHTUT!!!

Am besten man hört dabei "A kungf for a day" von Cyclefly.

Die Band werd ich wohl immer wieder für die Zeit nehmen und ein wenig darhin zurück reflektieren aber wie immer mit einem fetten Grinsen auf den Lippen

 

13.5.08 04:59


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Caught in between...

"I dont know anymore
What its for
Im not even sure
If there is anyone who is in the sun
Will you help me to understand
cause I been caught in between all I wish for and all I need
Maybe youre not even sure what its for
Any more than me
...
cause if I find
If I find my own way
How much will I find
If I find
If I find my own way
How much will I find
You "
Life is a speedway, nur noch schneller!!! Wo befindet sich nun der Ausgang oder das Schild, das anzeigt: STOP! Tempo 30! Runter von 180 auf 30, wussschh ausgebremst!!
Oder noch besser, die Schilder die einem sagen " Licht an" mit so einer dämlich grinsenden Eule drauf?!! Ja wo sind sie, wenn man sie mal braucht? Gibts nen Fahrplan durchs Leben-dann her damit!!! Such einfach bei Google "www.neues-leben.de"
Ernüschternde Wahrheit-sowas gibt es nicht!
Ich versuchs mal so auszudrücken:
Das selbe Spiel
Die gleiche Zeit
Vor einem Jahr
War es auch soweit
Ich habs zu oft durch
Und immer ist es gleich
Ist man ehrlich und kämpft
Wird es am Ende nicht leicht
Ein Jahr- so vergeht die Zeit
Ein Jahr- und es ist nicht leicht
Ein Jahr- und ich hab es leid
Ein Jahr- kann es anders sein
Zuviel getan und nichts erreicht
Ja ich kenn es- es ist nicht leicht
Der Verstand ist aus
Vom Herzen gelenkt
Man bekommt nichts geschenkt
Oft gehofft und gezielt
Am Ende wie in der Sucht verspielt

4.1.08 01:58


" Es geht dem Ende zu, zurück zum Anfang!"

 

Tja, da ich lange nichts mehr von mir hören lassen habe, melde ich mich aus der Versenkung zurück!

Ja ich lebe noch!! Da Chaz mal wieder ein Werk hineingesetzt hat, muss ich mich nach einem Jahr Pause wieder zurückmelden. Gut Ding willschließlich Weile haben^^.

 Und da das Jahr 2007 (nein für mich 007-ak 007 ), langsam dem Ende zu geht werde ich wohl mal ein Resumee ziehen!

 

Also eins ist Fakt, 2007 war besser als 2006. Es geht eben doch aufwärts...

Was kann ich sagen, das Jahr hat mir mal wieder viele neue Sachen und vorallem Menschen geschenkt!

Genau hier setzte ich an, denn ich möchte mich rriiessig bei Euch bedanken, dass Ihr mich so gut aufgenommen habt. Danke Leute IHR SEID MIT DIE GEILSTEN!!

Im Grunde hab ich dieses Jahr einfach mal nach dem Prinziep " Ein neuer Tag, neues Glück, sieh nach vorne nie zurück" gehandelt und ich hab mein Schicksal mal wieder selbst bestimmt!! Den Weltraum meiner Seele habe ich befahren und ja man muss leiden, um zu spühren dass man lebt! ABER es waren positive Schnitte in die doch so zart beseidete Haut.

Tja mein Abi hab ich auch wohl oder eher übel gemeistert und es war eine hammer geile Zeit. Ich vermisse Euch!!  Doch es ging weiter, weiter nach vorne in Richtung Licht^^.

Hannover, was soll ich sagen?!! Anfangs ok, aber ich wollte einfach nur Heim...Ok es gab nen guten Grund jaja, wieder mal, aber mittlerweile muss ich sagen, ich will nicht mehr wirklich hier weg. Doch Heimat bleibt da wo das Herz ist, und das schlägt am höchsten in Thüringen!!

Ansonsten war ich stolz, Anfang des Jahres, den Schritt über die allzu oft erwähnte Klippe getan zu haben...Ja ich habe es gewagt, dem Stachel im Arsch den Rücken zu zudrehen und einfach "DANKE FÜR NICHTS" zu sagen!!
Doch auch das hatte einen Sinn, ich hab wiedereinmal einen Menschen kennengelernt denn ich nicht mehr missen möchte... Du weist, wen ich meine!!

 Lange Rede, wo bleibt der Sinn?!!

Ich freu mich auf 2008 und ich habe so eine Ahnung, dass es nicht mal so schlecht wird.Aber noch haben wir 2007, also lasst uns noch ein wenig Salz in die Wunde streuen oder auch Terpentin ins Feuer schütten. Auf gehts!!

Doch was wäre ein Luzie-Eintrag, wenn es nicht auch am Ende mal wieder einen kleinen Einblick in die Musik gibt.

Beenden werde ich diesen (weniger?!) guten Eintrag mit folgender Textstelle, die sehr gut passt-Leute lest es Euch durch und nehmt es in die tiefsten falten Eures Hirns auf und speichert es ab,denn es ist wahr!!

 

" Unser Glück war immer da, immer da wo wir nicht warn

Holn wirs uns zurück! Und mehr davon Stück für Stück

Geht dein Traum in Flammen auf-such dir einen neuen aus

Der Rest verschwindet von allein

Dies ist ein Aufruf zum Glücklichsein

Ich habe alles und doch nichts gesehen und ich fange an zu verstehn

Wer ich bin und was ich war

Vielleicht zum aller ersten Mal

... 

Einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt

Und wir erkennen, wer wir sind

Der Tag an dem alles neu beginnt! "

 

 

11.12.07 22:30


life is a speedway

das leben ist wie eine autobahn

es gibt nur eine richtung und eine wahl: entweder mitfahren oder die nächste abfahrt nehmen, wenn man sein ziel erreicht hat.  doch was ist, wenn der eigene motor die geschwindigkeit nicht halten kann, einen nicht links auf der überholspur vorbei fahren lässt, ne baustelle kommt und man im stau steht oder der motor einach den geist aufgibt, sodass man mit dem mittel-großen schaden liegen bleibt? wird man dann je wieder vorwärts kommen? - weil umkehren ist nicht und fix mal links abbiegen gibts auch nicht...

die entscheidung, trotz motorprobleme mit schrittgeschwindigkeit auf dem seitenstreifen zur nächsten werkstatt zu fahren ist nicht ganz ohne: es kann alles gut gehen, das auto erleidet einen noch größeren schaden, oder jemand fährt einem drauf und es ist endgültig aus. doch die entscheidung sich gegen alles zu stellen und als geisterfahrer allen bevorstehenden hindernissen zu trotzden ist weitaus verheerender.

doch die wahl, was man machen soll, liegt bei jedem selbst. 

1.11.07 12:41


Es gibt keinen Schmerz

... den wir nicht besiegen können. In jedem von uns ruht dieses kleine Etwas, dass uns oft den Anschein gibt, nie besiegt zu werden. Doch so schnell wie ein Schmerz kommen kann, so schnell kann man ihn auch besiegen oder so lange tot schweigen, bis er in seine kleinsten Bausteine in sich zusammen fällt.

So schnell, wie man weglaufen kann, so schnell kann man auch wieder zurück kehren und sich zum Kampf stellen.

Kafkas Worte: „ Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt gilt zu erreichen.“

In die Tat umgesetzt heist das soviel, wie nehm den Arsch hoch und versuche das beste daraus zumachen. Jeder ist in seinem Leben einmal ein so genannter „Schutzgeist der Scheiße“. Die Frage ist aber nicht warum man es ist, sonder für wie lange. Genau diesen Zeitraum bestimmen wir selbst. Du kannst jahrelang etwas hinterher trauern oder du vergisst irgendwann einmal, das da überhaupt etwas war.

Das einzige was uns trennt ist die scheiß tiefe Klippe, die es zu überwinden geht. Man nimmt also schon mindesten zig 1000de Kilometer vorher Anlauf. Läuft immer weiter darauf zu und irgendwann sieht man sie. Man rennt schneller und immer schneller. Plötzlich nimmt man all seine Kraft zusammen und setzt zum Sprung an. Jetzt gilt es diese Klippe zu überspringen und auf der anderen Seite anzukommen. Schafft man dies, ist man auf einer anderen Ebene. Eine weiter im Leben. Sollte man sie jedoch verfehlen, weil die Kraft nicht ausreicht, so stürzt man ab.

 

 

Es kann ein Leichtes sein, sich von Gedanken und Gewohntem loszulösen. Jedoch sollte man hierzu auch einen Schritt wagen und weiter nach vorne Blicken...

29.11.06 15:48


Gedanken

 

Es gibt Dinge im Leben mit denen glaubt man zurecht zu kommen und fertig zu werden.

Wiederrum gibt es auch solche, von denen man sich wünscht sie wären nie gekommen.

Jedoch ist man nicht ganz unschuldig bei der Aussaat dieser Probleme. Man sagt das Falsche, tut etwas unverzeihliches, bringt einem Menschen dazu Entscheidungen zu treffen, die eindeutig zu übereilt sind. Das Resultat: du verlierst diesen Menschen.

Nun kann es aber auch ganz anders kommen. Was ist nämlich, wenn diese Person plötzlich deinen Weg erneut kreuzt. Lässt du es zu kann es verdammt schwierig werden, es sei denn du weist mit dieser Situation umzugehen. Weist du es jedoch nicht, machst du dumme Sachen und bringst dich somit in eine von dir selbst errichtete Falle. Gehst du nun zu weit, schnappt sie zu. Was aber kann man dagegen tun, den Fuss nicht erst soweit an diese Falle zu setzen bzw. ihn da wieder heraus zu bringen, bevor sie endgültig zuschnappt?

Reden ist ein gutes Mittel den Fuss nicht zu nah heran treten zu lassen. Jedoch ist dies nicht einfach, wenn man nicht die Wahrheit sagt. Man also nicht sein Innerstes nach Außen trägt und sich dabei im Kreis dreht. Das Ungefährliche an einem Kreis ist zu mindestens, dass dieser keine Ecken und Kanten hat. Man sich also nicht daran stoßen kann. Bei einem Kreis ist es nur schlecht wieder heraus zukommen, da du nie weist, wo du angefangen hast und wo dein Ende ist.

Bleiben wir bei der Wahrheit. Was geht in einem vor, was fühlt man wirklich? Wird man danach gefragt, bleibt die Antwort stetig gleich. Man streitet ab und meint nur, ach so schlimm ist es nicht und ja ich werde es schon irgendwie machen. Klar kann man es irgendwie in den Griff kriegen, nur fängt man meist nicht an der Wurzel an, sein Problem zu lösen. Somit kann es immer wieder wachsen und gedeihen.

Wie aber fängt man bei der Wurzel an? Denn oftmals ist es nicht ein Konflikt mit dir allein, sondern mit einem Gegenspieler. Es ist kann ganz einfach sein und schnell gehen, Schmerzen sollte man aber hierzu in Kauf nehmen. Eine andere Möglichkeit ist es, dieses Problem solange vors sich herzuschieben, bis ein neues entsteht. Ist das dann entstanden ist es umso schwerer aus beiden wieder heraus zu kommen. Wo fängt man also an? Hier wäre wieder die Frage nach der Wurzel oder „Mittendrin“.

 

Ich habe in der Mitte angefangen. Eigentlich könnte es so einfach sein. Gib zu, was du denkst, wie es dir geht und besonders, wie du fühlst. Genau hier liegt leider die Schwierigkeit- Gefühle. Sie sind da wenn man sie braucht und können einem doch im Weg stehen, nämlich dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann. Manch einer kann sie zu geben, wieder rum andere, wie auch ich, können diese nicht zugeben, aus Angst. Angst etwas zu verlieren., was einem irgendwo doch am Herzen liegt. Ein Mensch, den man trotz seiner Fehler gern hat und ihn nicht bwz. noch einmal verlieren will. Somit versteckt man sich hinter einer Fassade, einer Maske, die den Anschein erweckt, dass alles in Ordnung sei. Fehler! Denn was kann in Ordnung sein, wenn du nicht einmal in der Lage bist, der Wahrheit ins Auge zu blicken und SIE beim Namen zu nennen.

Das Gefühl? Ich renne einen steilen Berg hinunter, bis dahin alles einfach. Ich näher mich der Mulde, die logischer Weise zwischen dem Ab- und Anstieg liegt. Nun kommt die andere Seite des Berges. Steil, noch steiler als man gedacht hat. Ich nehme Anlauf so gut es geht und stürme ihn hinauf. Von Schritt zu Schritt wird es schwerer und endlich oben angelangt, wird man erdrückt von der Last, die man schon seit Anfang an mit sich herumschleppt und nicht abgeworfen hat. Es wird Zeit, sie los zu werden. Wie?

Bis jetzt konnte ich sie nicht abwerfen und werde es auch nicht tun können. Das Einzige, was wohl hilft ist, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Sozusagen meine Gefühle und Gedanken weiter für mich zu behalten in der Hoffnung, es gibt den einen lang ersehnten Tag, der sich zum Gunsten meiner aufhellt. 

25.11.06 21:44


momente part II

Momente in denen man nicht die richtigen Worte findet und man sich in anderen Dingen verstrickt und verfängt.
Man aber eigentlich weis, was man sagen will, es aber nicht kann. Aus Angst doch etwas Falsches zu tun bzw. zu sagen. Denn auf Grund von vergangenen Erfahrungen, weis man wie es enden wird. Und somit das gerade wieder gewonnene erneut zu verlieren...
Angst davor zu zeigen, was in einem wirklich vor geht, was einem dazu bringt Dinge zu tun, die für dein Gegenüber unverständlich sind. Man solche Sachen, aber trotzdem tut. Warum??
Eine gute Frage. Hat man Angst etwas zuzugeben, weil man doch zu eitel ist, sich die Wahrheit einzugestehen? Die Wahrheit aber nicht länger mehr verschweigen kann und die Gefühle und Gedanken, die man hat nicht mehr länger verstecken kann. Sie dann durch dumme Sachen zum Ausdruck bringt. Man aber selbst weis, dass es falsch ist... Es aber nicht ändern kann...
Was macht dein Gegenüber?? Wie sieht es das? We are slaves, but we are not alone....
Tja es sieht zu, versucht zu helfen, sagte etwas, ist da… Doch LEIDER nur für den Moment, den Augenblick. Danach verschwindet es wieder oder man geht selbst, weit weg- zu weit. Dabei aber immer noch die Gedanken und Gefühle in einem tragend, ohne sie ausgesprochen zu haben... Man erinnert sich des Vergangenen, man denkt an den Anfang und das Ende.
Wie aber kann man es sagen, ohne erneut Fehler zu machen? Sollte man es sagen oder weiter schweigen und sich anderweitig kaputt machen?

Was aber wenn dein Gegenüber der Grund ist für dein Problem??......
25.11.06 15:26


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