Startseite
  Archiv
  das passiert bei langeweile...
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   die chaz
   lets keep on rocking!!!!
   das punkige rockgirl



http://myblog.de/numb.inside

Gratis bloggen bei
myblog.de





... es gibt momente im leben...

ich weiß nicht, es ist schon verrückt...

manchmal hat man so situationen, wo man sich wünscht, sie wären nie passiert oder sie würden schnellst möglich vorbei gehen

... und dann wiederum gibts da solche momente...

momente, die man am liebsten für immer festhalten möchte - so dass sie nie vergehen ... man will einfach die zeit eingefriern/ die welt anhalten... erst recht, wenn man schon vorher weiß, dass es nie wieder (und erst recht nicht in naher zukunft) so sein wird ...*seuftz* - so ne momente, wo man sich hinterher fragt, ob das alles wirklich passiert ist, oder ob man sich das alles nur eingebildet hat... wo man nichts weiter hat, außer die erinnerung - keine bilder, keine andenken, nix... - wo mans hinterher nur an so kleinen details festmachen kann ( wie einem taschentuch, dass jetzt nicht mehr in sondern auf der packung liegt, dem autositz, der anders eingestellt ist oder dem geruch der klamotten...), dass das alles wohl irgendwie doch geschehen ist... - so momente, die man irgenwie in trance erlebt... - ... so ne momente, wo man sich hinterher richtig einsam und allein vorkommt....

1.11.06 13:28


Werbung


Schwebend oder doch am Boden?? [Emotionen eines Abends]

Apocalyptica und das Gefühl der Schwerelosigkeit.

 

Welche Worte würden dies wohl am besten beschreiben?? Luzie und ich sind in Gedanken versunken, diese Momente möglichst genau und doch irgendwie eindrücklichst zu beschreiben!!

Hm, man findet keine Worte: Fantasie, Schwerelosigkeit, das ewige Auf und Ab, ein Hin und Her,...?? Melankolisch, frei von allem, ein Hauch von Traurigkeit und Erinnerung unser beiderseits an vergangene Zeiten schweben im Raum. Wehmütig, schwermütig legt sich ein Band auf unsere Seelen. Wie schnell doch die Zeit vergeht und man das loslassen muss, was man doch eigentlich liebt!

Fast wie ein Trauerzug durchs Leben...

Kaum glaubt man etwas zu fassen ist es doch wieder weg...

... und man denkt man hätte es nie vorher gehabt.

Zwei Gedankenströme die in einander fließen, geteiltes Leid ist nicht nur halbes Leid, sonder oft auch doppelt zu ertragen...

 

...schwarz bekleidete Gestalten schreiten durch den Nebel auf dem Weg der Ungewissheit...

Und wiedereinmal läuft sie ab. Die Sanduhr des Lebens, Korn für Korn in eine neue Zeit. Ungewissheit die uns plagt... Was bringt die Zukunft? Wie viel Zeit bleibt noch? Welches wird wohl das letzte Sandkorn sein? Und schon zieht uns der Sand den Boden unter den Füßen weg und wir fallen tiefer – keine Kontrolle und Kraft, kein Mut und Wille zu kämpfen für das, was man liebt und für das was kommen mag...

... eine klammer legt sich ums Herz... unheilvolle Gedanken und Vorahnungen beschleichen uns... was hat das wohl zu bedeuten?

 

Im Hintergrund eine dunkle Stimme, kaum wahrzunehmen und doch ist sie da... Im wehmütigen Zwiegesang... voll Trauer und Hoffnungslosigkeit – „bittersweet“!

Gedanken drehen sich im Kreis, streben aber doch gerade nach vorn...

Im Leben kann man nicht alles haben und doch geht es weiter mit neuen Gesichtern, die uns ein Stück unseres Weges begleiten...Sei es nur ein paar Schritte oder auch ein Stück weiter.

...

 

[entstanden in einer Situation, in der wir mal wieder die gleichen Gedanken und Gefühle haben... unser Drang dies zu schreiben : Apocalyptica: Ruska, Deathzone, Bittersweet]

11.11.06 00:56


momente part II

Momente in denen man nicht die richtigen Worte findet und man sich in anderen Dingen verstrickt und verfängt.
Man aber eigentlich weis, was man sagen will, es aber nicht kann. Aus Angst doch etwas Falsches zu tun bzw. zu sagen. Denn auf Grund von vergangenen Erfahrungen, weis man wie es enden wird. Und somit das gerade wieder gewonnene erneut zu verlieren...
Angst davor zu zeigen, was in einem wirklich vor geht, was einem dazu bringt Dinge zu tun, die für dein Gegenüber unverständlich sind. Man solche Sachen, aber trotzdem tut. Warum??
Eine gute Frage. Hat man Angst etwas zuzugeben, weil man doch zu eitel ist, sich die Wahrheit einzugestehen? Die Wahrheit aber nicht länger mehr verschweigen kann und die Gefühle und Gedanken, die man hat nicht mehr länger verstecken kann. Sie dann durch dumme Sachen zum Ausdruck bringt. Man aber selbst weis, dass es falsch ist... Es aber nicht ändern kann...
Was macht dein Gegenüber?? Wie sieht es das? We are slaves, but we are not alone....
Tja es sieht zu, versucht zu helfen, sagte etwas, ist da… Doch LEIDER nur für den Moment, den Augenblick. Danach verschwindet es wieder oder man geht selbst, weit weg- zu weit. Dabei aber immer noch die Gedanken und Gefühle in einem tragend, ohne sie ausgesprochen zu haben... Man erinnert sich des Vergangenen, man denkt an den Anfang und das Ende.
Wie aber kann man es sagen, ohne erneut Fehler zu machen? Sollte man es sagen oder weiter schweigen und sich anderweitig kaputt machen?

Was aber wenn dein Gegenüber der Grund ist für dein Problem??......
25.11.06 15:26


Gedanken

 

Es gibt Dinge im Leben mit denen glaubt man zurecht zu kommen und fertig zu werden.

Wiederrum gibt es auch solche, von denen man sich wünscht sie wären nie gekommen.

Jedoch ist man nicht ganz unschuldig bei der Aussaat dieser Probleme. Man sagt das Falsche, tut etwas unverzeihliches, bringt einem Menschen dazu Entscheidungen zu treffen, die eindeutig zu übereilt sind. Das Resultat: du verlierst diesen Menschen.

Nun kann es aber auch ganz anders kommen. Was ist nämlich, wenn diese Person plötzlich deinen Weg erneut kreuzt. Lässt du es zu kann es verdammt schwierig werden, es sei denn du weist mit dieser Situation umzugehen. Weist du es jedoch nicht, machst du dumme Sachen und bringst dich somit in eine von dir selbst errichtete Falle. Gehst du nun zu weit, schnappt sie zu. Was aber kann man dagegen tun, den Fuss nicht erst soweit an diese Falle zu setzen bzw. ihn da wieder heraus zu bringen, bevor sie endgültig zuschnappt?

Reden ist ein gutes Mittel den Fuss nicht zu nah heran treten zu lassen. Jedoch ist dies nicht einfach, wenn man nicht die Wahrheit sagt. Man also nicht sein Innerstes nach Außen trägt und sich dabei im Kreis dreht. Das Ungefährliche an einem Kreis ist zu mindestens, dass dieser keine Ecken und Kanten hat. Man sich also nicht daran stoßen kann. Bei einem Kreis ist es nur schlecht wieder heraus zukommen, da du nie weist, wo du angefangen hast und wo dein Ende ist.

Bleiben wir bei der Wahrheit. Was geht in einem vor, was fühlt man wirklich? Wird man danach gefragt, bleibt die Antwort stetig gleich. Man streitet ab und meint nur, ach so schlimm ist es nicht und ja ich werde es schon irgendwie machen. Klar kann man es irgendwie in den Griff kriegen, nur fängt man meist nicht an der Wurzel an, sein Problem zu lösen. Somit kann es immer wieder wachsen und gedeihen.

Wie aber fängt man bei der Wurzel an? Denn oftmals ist es nicht ein Konflikt mit dir allein, sondern mit einem Gegenspieler. Es ist kann ganz einfach sein und schnell gehen, Schmerzen sollte man aber hierzu in Kauf nehmen. Eine andere Möglichkeit ist es, dieses Problem solange vors sich herzuschieben, bis ein neues entsteht. Ist das dann entstanden ist es umso schwerer aus beiden wieder heraus zu kommen. Wo fängt man also an? Hier wäre wieder die Frage nach der Wurzel oder „Mittendrin“.

 

Ich habe in der Mitte angefangen. Eigentlich könnte es so einfach sein. Gib zu, was du denkst, wie es dir geht und besonders, wie du fühlst. Genau hier liegt leider die Schwierigkeit- Gefühle. Sie sind da wenn man sie braucht und können einem doch im Weg stehen, nämlich dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann. Manch einer kann sie zu geben, wieder rum andere, wie auch ich, können diese nicht zugeben, aus Angst. Angst etwas zu verlieren., was einem irgendwo doch am Herzen liegt. Ein Mensch, den man trotz seiner Fehler gern hat und ihn nicht bwz. noch einmal verlieren will. Somit versteckt man sich hinter einer Fassade, einer Maske, die den Anschein erweckt, dass alles in Ordnung sei. Fehler! Denn was kann in Ordnung sein, wenn du nicht einmal in der Lage bist, der Wahrheit ins Auge zu blicken und SIE beim Namen zu nennen.

Das Gefühl? Ich renne einen steilen Berg hinunter, bis dahin alles einfach. Ich näher mich der Mulde, die logischer Weise zwischen dem Ab- und Anstieg liegt. Nun kommt die andere Seite des Berges. Steil, noch steiler als man gedacht hat. Ich nehme Anlauf so gut es geht und stürme ihn hinauf. Von Schritt zu Schritt wird es schwerer und endlich oben angelangt, wird man erdrückt von der Last, die man schon seit Anfang an mit sich herumschleppt und nicht abgeworfen hat. Es wird Zeit, sie los zu werden. Wie?

Bis jetzt konnte ich sie nicht abwerfen und werde es auch nicht tun können. Das Einzige, was wohl hilft ist, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Sozusagen meine Gefühle und Gedanken weiter für mich zu behalten in der Hoffnung, es gibt den einen lang ersehnten Tag, der sich zum Gunsten meiner aufhellt. 

25.11.06 21:44


Es gibt keinen Schmerz

... den wir nicht besiegen können. In jedem von uns ruht dieses kleine Etwas, dass uns oft den Anschein gibt, nie besiegt zu werden. Doch so schnell wie ein Schmerz kommen kann, so schnell kann man ihn auch besiegen oder so lange tot schweigen, bis er in seine kleinsten Bausteine in sich zusammen fällt.

So schnell, wie man weglaufen kann, so schnell kann man auch wieder zurück kehren und sich zum Kampf stellen.

Kafkas Worte: „ Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt gilt zu erreichen.“

In die Tat umgesetzt heist das soviel, wie nehm den Arsch hoch und versuche das beste daraus zumachen. Jeder ist in seinem Leben einmal ein so genannter „Schutzgeist der Scheiße“. Die Frage ist aber nicht warum man es ist, sonder für wie lange. Genau diesen Zeitraum bestimmen wir selbst. Du kannst jahrelang etwas hinterher trauern oder du vergisst irgendwann einmal, das da überhaupt etwas war.

Das einzige was uns trennt ist die scheiß tiefe Klippe, die es zu überwinden geht. Man nimmt also schon mindesten zig 1000de Kilometer vorher Anlauf. Läuft immer weiter darauf zu und irgendwann sieht man sie. Man rennt schneller und immer schneller. Plötzlich nimmt man all seine Kraft zusammen und setzt zum Sprung an. Jetzt gilt es diese Klippe zu überspringen und auf der anderen Seite anzukommen. Schafft man dies, ist man auf einer anderen Ebene. Eine weiter im Leben. Sollte man sie jedoch verfehlen, weil die Kraft nicht ausreicht, so stürzt man ab.

 

 

Es kann ein Leichtes sein, sich von Gedanken und Gewohntem loszulösen. Jedoch sollte man hierzu auch einen Schritt wagen und weiter nach vorne Blicken...

29.11.06 15:48





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung