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Gedanken

 

Es gibt Dinge im Leben mit denen glaubt man zurecht zu kommen und fertig zu werden.

Wiederrum gibt es auch solche, von denen man sich wünscht sie wären nie gekommen.

Jedoch ist man nicht ganz unschuldig bei der Aussaat dieser Probleme. Man sagt das Falsche, tut etwas unverzeihliches, bringt einem Menschen dazu Entscheidungen zu treffen, die eindeutig zu übereilt sind. Das Resultat: du verlierst diesen Menschen.

Nun kann es aber auch ganz anders kommen. Was ist nämlich, wenn diese Person plötzlich deinen Weg erneut kreuzt. Lässt du es zu kann es verdammt schwierig werden, es sei denn du weist mit dieser Situation umzugehen. Weist du es jedoch nicht, machst du dumme Sachen und bringst dich somit in eine von dir selbst errichtete Falle. Gehst du nun zu weit, schnappt sie zu. Was aber kann man dagegen tun, den Fuss nicht erst soweit an diese Falle zu setzen bzw. ihn da wieder heraus zu bringen, bevor sie endgültig zuschnappt?

Reden ist ein gutes Mittel den Fuss nicht zu nah heran treten zu lassen. Jedoch ist dies nicht einfach, wenn man nicht die Wahrheit sagt. Man also nicht sein Innerstes nach Außen trägt und sich dabei im Kreis dreht. Das Ungefährliche an einem Kreis ist zu mindestens, dass dieser keine Ecken und Kanten hat. Man sich also nicht daran stoßen kann. Bei einem Kreis ist es nur schlecht wieder heraus zukommen, da du nie weist, wo du angefangen hast und wo dein Ende ist.

Bleiben wir bei der Wahrheit. Was geht in einem vor, was fühlt man wirklich? Wird man danach gefragt, bleibt die Antwort stetig gleich. Man streitet ab und meint nur, ach so schlimm ist es nicht und ja ich werde es schon irgendwie machen. Klar kann man es irgendwie in den Griff kriegen, nur fängt man meist nicht an der Wurzel an, sein Problem zu lösen. Somit kann es immer wieder wachsen und gedeihen.

Wie aber fängt man bei der Wurzel an? Denn oftmals ist es nicht ein Konflikt mit dir allein, sondern mit einem Gegenspieler. Es ist kann ganz einfach sein und schnell gehen, Schmerzen sollte man aber hierzu in Kauf nehmen. Eine andere Möglichkeit ist es, dieses Problem solange vors sich herzuschieben, bis ein neues entsteht. Ist das dann entstanden ist es umso schwerer aus beiden wieder heraus zu kommen. Wo fängt man also an? Hier wäre wieder die Frage nach der Wurzel oder „Mittendrin“.

 

Ich habe in der Mitte angefangen. Eigentlich könnte es so einfach sein. Gib zu, was du denkst, wie es dir geht und besonders, wie du fühlst. Genau hier liegt leider die Schwierigkeit- Gefühle. Sie sind da wenn man sie braucht und können einem doch im Weg stehen, nämlich dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann. Manch einer kann sie zu geben, wieder rum andere, wie auch ich, können diese nicht zugeben, aus Angst. Angst etwas zu verlieren., was einem irgendwo doch am Herzen liegt. Ein Mensch, den man trotz seiner Fehler gern hat und ihn nicht bwz. noch einmal verlieren will. Somit versteckt man sich hinter einer Fassade, einer Maske, die den Anschein erweckt, dass alles in Ordnung sei. Fehler! Denn was kann in Ordnung sein, wenn du nicht einmal in der Lage bist, der Wahrheit ins Auge zu blicken und SIE beim Namen zu nennen.

Das Gefühl? Ich renne einen steilen Berg hinunter, bis dahin alles einfach. Ich näher mich der Mulde, die logischer Weise zwischen dem Ab- und Anstieg liegt. Nun kommt die andere Seite des Berges. Steil, noch steiler als man gedacht hat. Ich nehme Anlauf so gut es geht und stürme ihn hinauf. Von Schritt zu Schritt wird es schwerer und endlich oben angelangt, wird man erdrückt von der Last, die man schon seit Anfang an mit sich herumschleppt und nicht abgeworfen hat. Es wird Zeit, sie los zu werden. Wie?

Bis jetzt konnte ich sie nicht abwerfen und werde es auch nicht tun können. Das Einzige, was wohl hilft ist, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Sozusagen meine Gefühle und Gedanken weiter für mich zu behalten in der Hoffnung, es gibt den einen lang ersehnten Tag, der sich zum Gunsten meiner aufhellt. 

25.11.06 21:44
 


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